Dauerausstellung und Sonderaustellungen
Museum Industriekultur
Fürstenauer Weg 171
49090 Osnabrück
Fon 0541/122447
Zu den Öffnungszeiten
Öffnungszeiten:
Bitte Feiertagsregelung beachten!
Mittwoch bis Sonntag
10.00 bis 18:00 Uhr
Verwaltung und Postanschrift
Süberweg 50a
49090 Osnabrück
Fon 0541/9127845
Fax 0541/9127847
|
 |
| Feldbahn und Wildnis |
 |
 |
Kleine Züge auf schmaler Spur - Die Rückkehr der Feldbahn an den Piesberg
 |
 |
 |
|
|
|
|
Die ehemalige Deutz-Lokomotive des Steinbruchs Holperdorp links im Bild und die Jung EL 110 werden am Piesberg zur „Erstausstattung“ gehören
|
|
 |
 |
 |
Nach fast 50 Jahren fährt die Feldbahn wieder am Piesberg. Bis zum Beginn der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts waren im Gelände des Steinbruchs Feldbahnen im großen Stile im Einsatz. In der Sammlung des Museums für feldspurige Industriebahnen Osnabrück- Piesberg e.V. befinden sich die letzten vor der Verschrottung geretteten Fahrzeuge dieses Betriebes. Der Neuaufbau einer Feldbahnanlage auf zu einem großen Teil noch vorhandenen alten Trassen ist reizvoll und Besucher können mit der Schmalspurbahn die faszinierenden naturnahen Bereiche am Piesberg erkunden.
Feldbahnfahrten:
Von April bis Oktober
Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat
10 bis 18 Uhr, im Abstand von ca. 20 Minuten
Abfahrt: Oberhalb vom Museum Industriekultur, Fürstenauer Weg 171
Fahrpreise: 2,- € für Erwachsene und 1,- € für Kinder (Hin- und Rückfahrt)
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 |
 |
 |
|
|
|
|
Gefüllte und entleerte Kippwagen an einer Bremsberganlage des Piesberges.
|
|
 |
 |
 |
Ermöglicht wurde die Wiederaufnahme des Feldbahnbetriebes durch die Initiative des Museums Industriekultur und durch die Förderung eines von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit rund 32.000 Euro geförderten Projektes. Mit Hilfe dieses Projektes werden fünf alte Schmalspurbahnen wieder auf die Gleise gehoben um Besuchern auf einem mobilen Erlebnispfad die Naturentwicklung vor, während und nach dem Steinabbau zu vermitteln.
Natur und Kultur am Piesberg mit der Feldbahn erleben
Für ihren erneuten Einsatz am Piesberg stehen neben einer 54-jährigen Lok - die früher am Piesberg eingesetzt war - vier Triebwagen und zwei Personenzüge in Startposition. Sie finden eine neue Unterkunft in dem zum Museum Industriekultur gehörenden ehemaligen Pumpenhaus, dessen Sanierung abgeschlossen ist. Die Feldbahn lädt die Besucher von April bis Oktober ein, an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat durch die Natur- und Kulturlandschaft am Piesberg zu fahren.
 |
 |
 |
|
|
|
|
Deutz-Diesellok im Torfwerk Ainring in Bayern. Ausgeliefert wurde sie im Jahre 1955 an den Piesberg in Osnabrück.
|
|
 |
 |
 |
Hier werden seit Jahrhunderten Rohstoffe abgebaut. Früher wurde durch die Zeche Piesberg Steinkohle gefördert. Heute wird durch den Steinbruchbetrieb im Berg gesprengt und wieder aufgeschüttet. Durch die Rohstoffförderung liegt am Piesberg kaum noch ein Stein auf dem anderen. Trotz oder aufgrund der industriellen Nutzung ist eine faszinierende Welt mit einer Dynamik entstanden, die wertvolle Lebensräume für Pflanzen und Tiere bietet - Lebensräume aus zweiter Hand.
Feldbahnfahrten zum "Bergfest" und bei "Osnabrück unter Dampf"
Am 6. Sptember 2009 ist die Feldbahn zum ersten mal auf der neuen Strecke am Piesberg gefahren. An diesem Tag wurden die Besucher von der Dixielandgruppe "Sidewalk" musikalisch auf der Fahrt begleitet.
Von den Besucher wurde das Angebot mit Begeisterung angenommen und auch zu der Veranstaltung "Osnabrück unter Dampf" kamen viele Besucher mit Fragen zur Technik und Geschichte der Feldbahn aber genauso gerne für eine Fahrt mit der kleinen starken Bahn.

|
 |

|
 |
 |
 |
 |
 |
Sonderausstellung |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
!!!Verlängert!!! Sonderausstellung "100 Jahre Fotografische Gesellschaft Osnabrück", bis zum 12. Mai 2013, Fürstenauer Weg 171 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Veranstaltungsprogramm 1/2013 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Hier finden Sie die Termine von Veranstaltungen und Führungen und unsere Angebote für Erwachsene und Kinder, Gruppen und Schulklassen von Januar bis Juni 2013. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|