Dauerausstellung und Sonderaustellungen
Museum Industriekultur
Fürstenauer Weg 171
49090 Osnabrück
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag
10.00 bis 18:00 Uhr
Verwaltung und Postanschrift
Süberweg 50a
49090 Osnabrück
Fon 0541/9127845
Fax 0541/9127847
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| Sonderausstellungen |
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30. Mai bis 24. Oktober 2010
Museum Industriekultur Osnabrück, Magazingebäude, Süberweg 50a
HOCH HINAUS UND RUND HERUM – Von Kirchmess und Jahrmarkt
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Ewald Telsemeyer auf dem 100jährigen Karusell |
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Unter dem Motto »HOCH HINAUS UND RUND HERUM« wird es ab dem 30. Mai im Museum Industriekultur bunt und vergnüglich. Alles dreht sich nun um das Thema Jahrmarkt. Wie sah dieses Vergnügen noch vor rund hundert Jahren aus und was veranlasst einen beachtlichen Teil der Bevölkerung regelmäßig an diesem Treiben teilzunehmen?
Dieses ungewöhnliche Geschäft, das dem Besucher nicht nur Spaß bereitet und ihn durch Illusion und Magie ins Staunen versetzt, sondern gleichermaßen Angst und Grusel erzeugt, scheint jedenfalls seit vielen Jahrzehnten zu funktionieren.
Die Ausstellung zeigt die kulturelle und technische Entwicklung der Fahr- und Belustigungsgeschäfte anhand zahlreicher Jahrmarktsattraktionen, Fotografien, Plakate, Spielzeuge, Modelle, Planskizzen und mehr. Im Zentrum dieser Welt, die den Besucher verzaubert, dreht sich das rund 100 Jahre alte Karussell der Familie Telsemeyer aus Osnabrück.
Der Besucher hat, neben dem Schauen und Staunen über die bunte Vielfalt der Tiere, die sich früher auf den Karussells drehten oder den mechanische Puppen, die sich ungelenk bemerkbar machten, vor allem die Möglichkeit des Selbsterlebens.
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Das Leben der Schausteller |
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Wenn er sich beim »Dosenwerfen« oder »Hau den Lukas« beweisen muss, sich vor den guten alten Zerrspiegel stellt, um sich einmal so richtig „dicke“ zu machen oder in dem Sitz eines Kettenkarussells vierzig Jahre Osnabrücker Jahrmarktsgeschichte (50er bis 90er Jahre) Revue passieren lässt.
Und zu guter Letzt lässt die Ausstellung auch das Leben der Schausteller nicht im Schatten des bunten Treibens stehen.
Jahrmarktsmusik und Kirmesorgeln schaffen schließlich eine Atmosphäre, wie sie jeder vom Rummel kennt. Die Ausstellung lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen, auch Erwachsene sind verzaubert und begeistert, wenn ihre Erinnerungen an den eigenen Spaß auf dem Jahrmarkt zum Leben erweckt werden. Wir wünschen viel Vergnügen beim Eintauchen in eine andere Welt
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag
10.00 bis 18.00 Uhr
27. Juni bis 28. November 2010
Museum Industriekultur Osnabrück, Haseschachtgebäude, Fürstenauerweg 171
zoom - Industriekultur am Piesberg im Blick
In der Mitte der 90er Jahre lernten sich einige Frauen und Männer unterschiedlichsten Alters aus verschiedensten Berufen in der Osnabrücker Volkshochschule kennen, weil sie sich in ihrer Freizeit mehr oder minder leidenschaftlich mit der Fotografie beschäftigten.
Damals war für diese Gruppe ein Fotoprojekt im Museum Industriekultur von herausragender Bedeutung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fotografierten die von ihnen gesehenen Eigenheiten und Schönheiten des Museums Industriekultur, seine Gebäude und Exponate.
Die besten Fotos aus dem Projekt wurden der Öffentlichkeit 1995 im Rahmen einer Ausstellung in der großen Schalterhalle der Osnabrücker Sparkasse präsentiert.
Aus dieser Zeit haben sich Kontakte zwischen einigen Hobby-Fotografen, die auch in der Fotografischen Gesellschaft Osnabrück von 1912 e.V. engagiert sind und dem Museum Industriekultur erhalten.
Die Liebhaber-Fotografen freuen sich einerseits, dass sie im Museum Industriekultur, seiner Umgebung und im Piesberg immer wieder neue Motive aufspüren und mit ihren Kameras festhalten können, andererseits aber auch dem Museum als wichtiger Kultureinrichtung gelegentlich mit Fotoarbeiten helfen können.
Im Laufe der Jahre sind durch diese Aktivitäten so viele Fotografien entstanden, dass es schwierig war, für eine Präsentation eine Auswahl zu treffen. Was dabei herausgekommen ist, zeigt diese Ausstellung.
Es sind Bilder aus dem Museumsarchiv und privaten Quellen, die belegen, wie aus einer vom Zusammensturz bedrohten Ruine der Museumsbau Haseschacht entwickelt wurde und neuere Arbeiten von Heinz-Günther Benecke, Uwe Erfeling-Osterfeld und Heinz Hesse aus dem Haseschacht, seiner Umgebung und dem Piesberg.
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag
10.00 bis 18.00 Uhr
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Veranstaltungsprogramm 2/2010 |
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